§1 Grundlagen des
Staates
Ein Volk gedeiht, wenn seine
Regierung unverrückbare Tatsachen anerkennt und grundlegende
Prinzipien anwendet.
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Gott, der
Schöpfer dieser Welt, ist kein Mythos. Dieses
Naturgesetz beweist seine Existenz: Ohne Einwirkung, einer
von einem intelligenten Wesen kontrollierten Kraft,
erreichen Materie und Leben keinen Zustand höherer Ordnung.
Der Schöpfer reguliert die Hitze der Sonne, das Klima und
andere Naturereignisse, um uns daran zu erinnern seinen
Ratschlägen zu folgen.
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Der Mensch wurde
als männlich und weiblich geschaffen. Aus
geschlechtsspezifischen Eigenschaften und Aufgaben ergeben
sich Gegensätze, die lebenswichtig sind, um soziale
Strukturen in Balance zu halten. Wird die Gleichstellung
von Mann und Frau missachtet, läuft nichts richtig. Das
biologische Geschlecht ist vor der Geburt festgelegt,
bestimmt die Identität eines Menschen, und ist
unveränderbar.
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In
funktionierenden Familie gedeihen Tugenden am
effizientesten. Ohne sie zerfällt Staat,
Wirtschaft und Wohlstand. Daher dürfen Ideologien, welche
die Zerstörung der traditionellen Familie und sexueller
Identität zur Folge haben, weder gelehrt noch verbreitet
werden.
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Regierungen
haben für familienfreundliche Lebensbedingungen zu
sorgen. Sie hat jede Initiative zu fördern, die
rechtschaffene Männer/Väter und Frauen/Mütter hervorbringt.
Die ultimative Initiative ist das Evangelium von Jesus
Christus, wie es unter anderem in der Bibel gelehrt wird.
Es entwickelt das Gute im Menschen und lässt Völker
gedeihen.
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Christliche
Lehren sind das Fundament funktionierender
Demokratie. Werden sie demontiert, sind Diktatur
und politisches Chaos das Ergebnis. Es herrschen dann jene
Zustände, weswegen Flüchtlinge ihre Heimat verlassen.
Asylanten, die nicht vorhaben schlechte Traditionen
zurückzulassen, dürfen weder kommen noch bleiben.
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Menschliches
Leben ist unantastbar. Regierungen dürfen die
Beendigung eines Menschen-lebens nicht legalisieren.
Ausgenommen sind die Folgen von Vergewaltigung, wenn das
Leben der Mutter in Gefahr ist oder wenn es sich um
unverbesserliche Kriminelle handelt. Die Inanspruchnahme
medizinischer Behandlung liegt im Ermessen des Einzelnen
und darf nicht erzwungen werden.
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Die Ressourcen
der Erde sind maßvoll zu gebrauchen. Hört Geldgier
auf, werden Privilegien aufgegeben und ist Nächstenliebe
die treibende Kraft, entsteht eine
menschen-und-umweltfreundliche Wirtschaft. Technologie wird
dann zu einem machtvollen Werkzeug, das gleichmäßig
verteilten Wohlstand möglich macht.
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Das Volk ist der
Souverän, dessen Willen sich seine Regierung
beugt. Gesetze und Verordnungen treten dann in Kraft, wenn
eine repräsentative Volksmehrheit zustimmt. Die Regierung
hat wahre und vollständige Fakten zur Verfügung zu stellen,
damit die Staats-bürger gute Entscheidungen treffen
können.
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Eigennützigkeit,
Halbwahrheiten und Lügen haben in der Staatsführung nichts
verloren. Denn, sie zerlegen die Demokratie,
ruinieren die Volksmoral und fördern die Radikalisierung
aufgebrachter Bürger. Nur unabhängige, ehrliche und
zufriedene Menschen sind regierbar, unterdrückte oder
egozentrische Mitläufer sind es nicht.
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Entscheidungen
im Staat werden zum Nutzen des Volkes getroffen.
Probleme werden so lange diskutiert bis Lösungen gefunden
sind, denen alle Beteiligten zustimmen. Gute Ideen von
Opponenten werden unterstützt, als wären es die
eigenen.
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Staatsbedienstete haben
Anordnungen von oben zu hinterfragen. Tun sie es
nicht, übernehmen politische Willkür und ideologischer
Zwang das Ruder. Der Verlust von Freiheit und Wohlstand
sind die Folgen. Richter fällen gerechte Urteile unter
Verwendung ihres Gewissens und gesunden
Hausverstandes.
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Politische
Funktionäre begnügen sich mit angemessenen
Gehältern. Die Steuerzahler haben kein Interesse
ihre „Führer“ reich zu machen: Zu viel Gold in den Taschen
macht schwerfällig und träge, ungerechtfertigte Privilegien
lähmen das Gewissen und machen blind für die Bedürfnisse
des Volkes.
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Wer etwas
bewirken will, fange bei sich selbst an, lebe vor
was er predigt, und beweise die Richtigkeit seiner
Überzeugung mit konstruktiven Ergebnissen. Alles andere ist
destruktive Scheinheiligkeit. Keine Ideologie darf
gewaltsam durchgesetzt oder aufgezwungen werden.
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Frieden und
Wohlstand sind garantiert, wenn Menschen einander
respektvoll behandeln, zueinander ehrlich sind, sich
diszipliniert verhalten, nach Wahrheit streben, und an
fleißiger Arbeit Freude haben. Staatliche Vollmachtträger
haben darin ein Vorbild zu sein. Sind sie es nicht,
verlieren sie ihre Legitimation und haben kein Recht von
den Bürgern Gehorsam einzufordern.
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Wahrheit bleibt
bestehen alles andere geht unter. Das Logo
Gottes sollte an lebenswichtige Prinzipien erinnern:
Liebet eure Nächsten wie euch
selbst, Lasst Tugend
eure Gedanken zieren, Strebt nach Wahrheit und
Erkenntnis, Seid
ehrlich bei allem, was ihr tut, Respektiert einander
vorurteilslos, Gründet
Familien und vermehret euch. In naher Zukunft wird
der Regenbogen aus dem Würgegriff ideologischer Irrtümer
befreit um wieder ein Symbol für das Edle, Gute und Reine
zu sein.
§2 Es gibt nichts Gutes
außer man tut
es (Erich Kästner)
Tugenden sind leicht zu
kultivieren und zu leben. Man braucht nur anfangen und
dabeibleiben, bis Gutes tun zur Gewohnheit geworden ist.
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Packe an und warte nicht
auf andere, wenn etwas getan werden muss.
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Hör auf dein Gewissen
und stärke es durch gute Taten.
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Willst du ein besserer
Mensch werden dann lerne dich so zu sehen wie du wirklich
bist.
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Respektier die Meinung
anderer, auch wenn sie dir nicht gefällt.
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Glaube an das Gute in
den Menschen, dann werden sie es auch tun.
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Beschäftige dich mit
guten Dingen, denn nur sie machen dich zu dem, was du sein
willst.
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Deine Ehrlichkeit ist
der Nährboden für jedes Vertrauen, das andere dir
entgegenbringen.
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Von Menschen bekommst du
nur das zurück, was du in sie investiert hast.
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Ermahne nicht mit
scharfer Stimme, denn ansonst entstehen Widerwillen und
Feindschaft.
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Zurechtweisung soll zur
Einsicht bringen und nicht demütigen.
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Vergib deinen
Mitmenschen ihre Unvollkommenheiten, denn du bist auch
nicht perfekt
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Willst du Armut und
Ungleichheit bekämpfen, dann gib mehr als du
bekommst.
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Wird dir Böses angetan
schlag nicht gleich zurück, denn vielleicht war es nicht
böse gemeint.
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Nimm nur was dir
rechtmäßig zusteht und gib anderen ihren gerechten
Lohn.
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Verwende deine Mittel
weise und verschwende nichts, damit andere auch genug
haben.
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Behandle unsere Erde und
alle darauf lebenden Geschöpfe mit Respekt und
Achtung.
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Sei großzügig darin
Gutes zu tun: Jede gute Tat ist ein Tropfen im Ozean des
Lebens.
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Zügle deine Zunge, denn
achtlos ausgesprochene Worte lassen sich nicht mehr
zurückholen.
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Übst du berechtigte
Kritik, dann bleibe sachlich und vermeide Polemik oder
Tratscherei.
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Willst du andere
überzeugen, dann lebe vor was du predigst.
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Wenn du einen Feind
besiegen willst, mache ihn zu deinem Freund.
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Tu, was ist recht lass
dich Folgen nicht sorgen.
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Du bist erfolgreich,
wenn die Welt durch dein Wirken ein Stückchen besser
wird.
§3 Zukunftsaussichten
Die „Statuten der Freiheit“
wurden kreiert, um Gleichgesinnten ein gemeinsames Fundament zu
geben auf dem sie eine Zukunft der Hoffnung und Zuversicht
errichten können.
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Die zweite Strophe der
österreichischen Bundeshymne lautet: „Heiß umfehdet, wild
um-stritten, Liegst dem Erdteil du inmitten, Einem starken
Herzen gleich“. Hinter dieser Metapher verbirgt sich eine
Vision: Sobald das „Herz Europas“ aus dem Würgegriff
menschenfeindlicher Irrtümer befreit ist, kann es das Blut
der Wahrheit und Gerechtigkeit durch den ganzen Erdteil
pumpen.
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Werden die „Statuten der
Freiheit“ umgesetzt, verschwinden extremistische Irrtümer.
Aus Streit wird Einigkeit, aus Feindschaft wird
Freundschaft, aus Opposition wird Kooperation, und aus
krisengeschüttelten Völkern werden aufblühende Staaten.
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit werden herrschen und
der allgemeine Wohlstand wird zunehmen
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Obige Visionen sind
keine Utopien. Es braucht nur Vertrauen in die eigenen
Fähigkeiten, Glaube an das Gute und Entschlossenheit das
Richtige zu tun. Die Statuten der Freiheit dürfen
angewendet und verbreitet werden. Wer macht mit?
Autor: Michael
Hirschmann