§1 Ziele
1.1 Ermutigung der Bürger an
hohen moralischen Grundsätzen festzuhalten, damit sie sich
selbst regieren können und politische Führer keinen Grund mehr
haben weiterhin autoritäre Traditionen zu pflegen.
1.2 Etablierung
parteiübergreifender Kooperationen damit ein Klima des
Wohlwollens und der Zusammenarbeit entsteht. Kreativität und
Innovationsgeist müssen Einlass in die Staats-führung bekommen.
Konkurrenzdenken und Korruption müssen endlich
verschwinden.
1.3 Aufhebung
ideologisch-politischer Zwänge die anständige Menschen in Volk,
Wirtschaft, Staatswesen und Politik zu unfreiwilligen
Mitläufern und gewissenlosen Lumpen machen.
1.4 Entwicklung echter
Demokratie, in der Bürger keine Untertanen sind und Politiker
sich als demütige Diener des Volkes sehen. Dazu gehört
auch, Brüssel auf Reformkurs zu bringen.
1.5 Schaffung einer
sozialpolitischen Ordnung die auf Wahrheit, Rechtschaffenheit
und ungeheuchelter Nächstenliebe steht.
1.7 Wertsteigerung der
traditionellen Familie. Sie ist die kleinste Einheit im Staat
und die beste Institution, um gute Traditionen und das Volk am
Leben zu erhalten.
1,6 Etablierung einer
humanen Marktwirtschaft, die für gleichmäßig verteilten
Wohlstand sorgt und nicht der Profitgier von Konzernen oder
Einzelpersonen dient.
1.9 Umsetzung realistischer
und leistbarer Umweltschutzmaßnahmen, die vollständig frei von
ideologischen Wahnvorstellungen sind.
2.0 Verringerung von
Verordnungen und Steuern auf ein vernünftiges
Niveau.
§2 Statuten der
Freiheit
2.1 Grundlagen des
Staates
Die Bürger, wünschen sich
eine tatkräftige, umsichtige, tolerante und ehrliche Regierung.
Folgender Witz zeigt die frustrierende Realität in der Politik
auf: „Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger.
Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen.
Und dann gibt’s noch die Volksvertreter ...“. Dieser Sarkasmus
existiert, weil „Vollmachtträger“ lieber aktuellen Trends
nachrennen, als auf Gewissen und gesunden Hausverstand zu
hören. Es ist allerhöchste Zeit, grundlegende Wahrheiten und
Prinzipien wieder in den Fokus der Staatsführung zu
rücken:
-
Es gibt einen Schöpfer,
der die Erde für uns Menschen geschaffen hat. Hier können
wir üben Gutes zu tun. Ein Naturgesetz beweist seine
Existenz: Ohne Einwirkung, einer von einem intelligenten
Wesen kontrollierten Kraft, erreichen Materie und Leben
keinen Zustand höherer Ordnung. Ein weiterer Beweis: Jeder
Mensch hat ein Gewissen, das dazu ermutigt an eine höhere
Macht zu glauben. Der Schöpfer reguliert die Hitze der
Sonne, das Klima, seismische Aktivitäten und vieles mehr.
Ihm missfällt, wenn seine Ratschläge, als altmodisch
abgetan und menschliche Irrtümer zu unanfechtbaren Dogmen
erhoben werden. Jedem Menschen steht es frei, die Existenz
des Schöpfers -Gott- zu akzeptieren oder auch nicht.
-
Der Mensch wurde als
männlich und weiblich geschaffen. Aus
geschlechtsspezifischen Eigenschaften und Aufgaben ergeben
sich Gegensätze, die lebenswichtig sind, um soziale
Strukturen in Balance zu halten. Wird die Gleichstellung
von Mann und Frau missachtet, läuft nichts richtig. Das
biologische Geschlecht ist vor der Geburt festgelegt,
bestimmt die Identität eines Menschen, und ist
unveränderbar.
-
Nur in traditionellen
Familien gedeihen Tugenden effizient und nachhaltig. Ohne
sie zerfallen Staat, Wirtschaft und Wohlstand. Daher dürfen
Ideologien, welche die Zerstörung der traditionellen
Familie und sexueller Identität zur Folge haben, weder
gelehrt noch verbreitet werden.
-
Die Regierung sorgt für
familienfreundliche Lebensbedingungen. Sie hat jede
Initiative zu fördern, die rechtschaffene Männer/Väter und
Frauen/Mütter hervorbringt. Die ultimative Initiative ist
das Evangelium von Jesus Christus, wie es unter anderem in
der Bibel gelehrt wird. Es entwickelt das Gute im Menschen
und lässt Völker gedeihen.
-
Der hohe Lebensstandard
in der EU ist das Ergebnis christlicher Lehren. Unsere
Kulturen stehen darauf. Wird dieses Fundament demontiert,
zerfallen Friede und Wohlstand. Es herrschen dann jene
Zustände, weswegen Asylanten ihre alte Heimat verlassen
haben. Daher dürfen Leute, die sich nicht anpassen wollen,
weder kommen noch bleiben.
-
Menschliches Leben ist
unantastbar. Regierungen dürfen die Beendigung eines
Menschen-lebens nicht legalisieren. Ausgenommen sind die
Folgen von Vergewaltigung, wenn das Leben der Mutter in
Gefahr ist oder wenn es sich um unverbesserliche Kriminelle
handelt. Die Inanspruchnahme medizinischer Behandlung liegt
im Ermessen des Einzelnen und darf nicht erzwungen
werden.
-
Die Ressourcen der Erde
sind mit Vernunft zum Wohl aller Lebewesen zu gebrauchen.
Hört Geldgier auf, werden Privilegien aufgegeben und ist
Nächstenliebe die treibende Kraft, entsteht eine
menschen-und-umweltfreundliche Wirtschaft. Technologie wird
dann zu einem machtvollen Werkzeug, das gleichmäßig
verteilten Wohlstand möglich macht.
-
Das Volk ist der
Souverän, dessen Willen sich seine Regierung beugt. Gesetze
und Verordnungen treten dann in Kraft, wenn eine
repräsentative Volksmehrheit zustimmt. Die Regierung hat
wahre und vollständige Fakten zur Verfügung zu stellen,
damit die Staatsbürger gute Entscheidungen treffen
können.
-
Eigennützigkeit,
Halbwahrheiten und Lügen haben in der Staatsführung nichts
verloren. Denn, sie zerlegen die Demokratie, ruinieren die
Volksmoral und fördern die Radikalisierung aufgebrachter
Bürger. Nur unabhängige, ehrliche und zufriedene Menschen
sind regierbar, unterdrückte oder egozentrische Mitläufer
sind es nicht
-
Entscheidungen im Staat
werden zum Nutzen des Volkes getroffen. Probleme werden so
lange diskutiert bis Lösungen gefunden sind, denen alle
Beteiligten zustimmen. Gute Ideen von Opponenten werden
unterstützt, als wären es die eigenen. Richter fällen
Urteile unter Verwendung von Gewissen und gesunden
Hausverstand.
-
Staatsbedienstete dürfen
Anordnungen von oben hinterfragen. Sie hören auf ihr
Gewissen und wenden die drei Siebe des Sokrates an. Es
besteht aus drei Fragen: Ist es wahr, ist es gut, ist es
nützlich? Politische Funktionäre begnügen sich mit
angemessenen Gehältern.
-
Wer etwas bewirken will,
fange bei sich selbst an, lebe vor was er predigt, und
beweise die Richtigkeit seiner Überzeugung mit
konstruktiven Ergebnissen. Alles andere ist destruktive
Scheinheiligkeit. Keine Ideologie darf gewaltsam
durchgesetzt oder aufgezwungen werden.
-
Frieden und Wohlstand
sind garantiert, wenn Menschen einander respektvoll
behandeln, zueinander ehrlich sind, sich diszipliniert
verhalten, nach Wahrheit streben, und an fleißiger Arbeit
Freude haben. Die EU ist eine gute Institution, wenn ihre
Funktionäre die genannten Tugenden leben. Tun sie es nicht,
verliert die Europäische Union ihre Legitimation,
Autorität, und letztendlich ihren Zusammenhalt.
-
Die Bürger eines Staates
sind verpflichtet die gewählte Regierung zu unterstützen,
solange diese für Freiheit, Sicherheit und Gerechtigkeit
sorgt.
-
Nur Wahrheit bleibt
bestehen, alles andere geht unter. Daher wird der
Regenbogen wieder frei sein, um Menschen daran zu erinnern
Gutes zu tun: Liebet eure Nächsten wie euch
selbst, Lasst Tugend eure
Gedanken zieren,
Strebt nach Wahrheit
und Erkenntnis, Seid ehrlich bei allem, was ihr
tut, Respektiert einander
vorurteilslos, Gründet Familien und vermehret
euch.
2.2 Es gibt nichts
Gutes außer man tut es (Erich Kästner)
-
Tugenden sind leicht zu
kultivieren und zu leben. Man braucht nur anfangen und dabeibleiben,
bis Gutes tun zur Gewohnheit geworden
ist.
-
Packe an und warte nicht
auf andere, wenn etwas getan werden muss.
-
Hör auf dein Gewissen
und stärke es durch gute Taten.
-
Willst du ein besserer
Mensch werden dann lerne dich so sehen wie du wirklich
bist.
-
Respektier die Meinung
anderer, auch wenn sie dir nicht gefällt.
-
Glaube an das Gute in
den Menschen, dann werden sie es auch tun.
-
Beschäftige dich
mit guten Dingen, denn nur sie machen dich zu dem, was du
sein willst.
-
Deine Ehrlichkeit ist
der Nährboden für jedes Vertrauen, das andere dir
entgegenbringen.
-
Von Menschen bekommst du
nur das zurück, was du in sie investiert hast.
-
Ermahne nicht mit
scharfer Stimme, denn ansonst entstehen Widerwillen und
Feindschaft.
-
Zurechtweisung soll zur
Einsicht bringen und nicht demütigen.
-
Vergib deinen
Mitmenschen ihre Unvollkommenheiten, denn du bist auch
nicht perfekt.
-
Willst du Armut und
Ungleichheit bekämpfen, dann gib mehr als du
bekommst.
-
Wird dir Böses angetan
schlag nicht gleich zurück, denn vielleicht war es nicht
böse gemeint.
-
Nimm nur was dir
rechtmäßig zusteht und gib anderen ihren gerechten
Lohn.
-
Verwende deine Mittel
weise und verschwende nichts, damit andere auch genug
haben.
-
Behandle unsere Erde und
die darauf lebenden Geschöpfe mit Respekt und
Achtung.
-
Sei großzügig darin
Gutes zu tun. Jede gute Tat ist ein Tropfen im Ozean des
Lebens.
-
Zügle deine Zunge, denn
achtlos ausgesprochene Worte lassen sich nicht
zurückholen.
-
Übst du berechtigte
Kritik, dann bleibe sachlich und vermeide Polemik oder
Tratscherei.
-
Willst du andere
überzeugen, dann lebe vor was du predigst.
-
Wenn du einen Feind
besiegen willst, mache ihn zu deinem Freund.
-
Tu, was ist recht lass
dich Folgen nicht sorgen.
-
Du bist erfolgreich,
wenn die Welt durch dein Wirken ein Stückchen besser
wird.
2.3
Zukunftsaussichten
-
Die „Statuten der
Freiheit“ wurden geschaffen, um Gleichgesinnten ein
gemeinsames Fundament zu geben auf der sie eine Zukunft der
Hoffnung und Zuversicht errichten können. Die zweite
Strophe der österreichischen Bundeshymne lautet: „Heiß
umfehdet, wild um-stritten, Liegst dem Erdteil du inmitten,
Einem starken Herzen gleich“. Hinter dieser Metapher
verbirgt sich eine bedeutungsvolle Vision: Sobald das „Herz
Europas“ aus dem Würgegriff menschenfeindlicher Irrtümer
befreit ist, kann es das Blut der Wahrheit und
Gerechtigkeit durch den ganzen Erdteil pumpen.
-
Werden die „Statuten der
Freiheit“ umgesetzt, verschwinden extremistische Irrtümer.
Aus Streit wird Einigkeit, aus Feindschaft wird
Freundschaft, aus Opposition wird Kooperation, und aus
krisengeschüttelten Völkern werden aufblühende Staaten.
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit („Liberté, Egalité,
Fraternité“) werden herrschen und der allgemeine Wohl-stand
wird zunehmen.
-
Obige Visionen sind
keine Utopien. Es braucht nur ein wenig Vertrauen in die
eigenen Fähigkeiten, ein wenig Glaube an das Gute und
Entschlossenheit das Richtige zu tun. Die Statuten der
Freiheit dürfen angewendet, verbreitet und veröffentlicht
werden.
§3 Parteiorganisation
3.1 Aufgaben des
Parteivorstandes
Noch nicht definiert. Die
Partei befindet sich in einer Wiederbelebungsphase.
3,2 Aufgaben der
Aufsichtsorgane
Noch nicht definiert. Die
Partei befindet sich in einer Wiederbelebungsphase.
3.3 Verpflichtende
Grundsätze für öptutes Funktionäre
-
Lehre das Volk korrekte
Grundsätze und es regiert sich selbst
-
Du bist für das Volk da
und nicht das Volk für dich.
-
Gib mehr als du
bekommst.
-
Willst du mehr haben,
dann mach das Volk vorher reicher.
-
Pass auf deine Gedanken
auf, denn sie machen dich zu dem, was du bist.
-
Hör auf dein Gewissen
und nicht auf das Geplärr wichtigtuerisches
Schreihälse.
-
Ungezügelte Emotionen
sind ein zerstörerisches Feuer.
-
Wenn du rügen musst,
dann tu es freundlich und mit Wohlwollen.
-
Was du selbst nicht tun
willst, verlange auch von anderen nicht.
-
Jede Verbesserung im
Staat beginnt mit deinem guten Vorbild.
-
Der Zweck heiligt
niemals die Mittel, denn sonst wird Gutes böse.
-
Je mehr Gold du in
deinen Taschen hast, desto unbeweglicher wirst du.
-
Lebe vor woran du
glaubst und lass deine Taten für dich sprechen.
-
Prüfe aber alles und
behalte das Gute.
-
Lügen sind wie ein
Bumerang: Sie kehren immer zu dir zurück.
-
Nur die halbe Wahrheit
zu sagen ist auch gelogen.
-
Wahrheit ist ein
Universalschlüssel, der fast alle Türen öffnet.
§4
Parteimitgliedschaft
4.1 Aufnahme in die
Partei
-
Jede in Österreich
wohnhafte Person, ab dem vollendeten 16. Lebensjahr darf
Mitglied werden,
-
Mitglieder anderer
Parteien dürfen um ordentliche Mitgliedschaft bei der
öptutes ansuchen oder informell als Sympathisanten
mitarbeiten. In jedem Fall sind die Statuten der Freiheit
§2 zu akzeptieren.
-
Nach Einreichung des
schriftlichen Mitgliedantrages und positiv erfolgter
Prüfung werden Antragsteller als offizielle Mitglieder
aufgenommen und dürfen innerhalb der Partei tätig
sein.
-
Ein Mitgliedsantrag kann
abgelehnt werden, wenn der Antragstellers keine ernsthaften
Absichten erkennen lässt, dass er §2 akzeptiert.
4.2 Mitarbeit
-
Jedes ordentliche
Mitglied darf Aufgaben in der Partei übernehmen. Politische
Führungspositionen sind nur österreichischen Staatsbürgern
vorbehalten.
-
Allianzen mit anderen
Parteien sind erwünscht. Als Sympathisanten können ihre
Mitglieder Funktionen in der öptutes übernehmen solange sie
die Statuten der Freiheit akzeptieren, danach leben und im
Interesse der öptutes handeln. Stimmrecht haben
Sympathisanten keines und nur Vollmacht über den ihnen
übertragenen Bereich.
4.2 Beendigung der
Mitgliedschaft
-
Die Parteimitgliedschaft
darf jederzeit vom Mitglied, ohne Angaben von Gründen,
schriftlich beendet werden.
-
Parteimitglieder können
ausgeschlossen werden, wenn sie gegen §2 verstoßen,
straf-rechtliche Handlungen begangen haben, oder sich offen
zu menschenfeindlichen Ideologien bekennen. In so einem
Fall werden bereits bezahlte Mitgliedsbeiträge nicht
retourniert.
§5 Rechte und Pflichten der
Mitglieder
5.1 Rechte
-
Jedes Mitglied darf
seine eigene Wahrnehmungen und Meinungen haben und diese
auch äußern, solange sie nicht mit §2 in Konflikt geraten,
der Wahrheit entsprechen, und nicht als unanfechtbare
Dogmen anderen aufgezwungen werden.
-
Es ist ausdrücklich
erwünscht, dass Parteimitglieder ihr Gewissen und ihren
Verstand einsetzen. Mehr Köpfe denken besser als einer.
Dadurch werden Irrtümer vermieden und gute Ideen noch
besser.
-
Es gibt keinen Klubzwang
für politische Funktionäre.
5.2 Pflichten
-
Ordentliche Mitglieder
akzeptieren §2 und leben nach den darin enthalten
Grund-sätzen so gut sie es können. Vollkommenheit wird
nicht erwartet.
-
Der jährliche
Mitgliedsbeitrag beträgt € 50,--. Bei Zahlungsverzug wird
er weder eingemahnt noch eingeklagt. öptutes Mitglieder
sind sich im Klaren, dass die Partei nur dann finanzielle
Planungssicherheit hat, wenn die Mitgliedsbeiträge
zeigerecht bezahlt werden. Nur zahlende Mitglieder haben
Anspruch auf Serviceleistungen der Partei.
-
Personen, die Mitglieder
bei anderen Parteien sind, haben auch die Interessen der
öptutes, laut §2 zu wahren.
-
Mitglieder dürfen sich
keiner kriminellen Handlungen schuldig machen. Es ist ihnen
ausdrücklich verboten radikale Ansichten zu vertreten, die:
zu gewaltsamer Rebellion motivieren, ungeborenes Leben
zerstören, traditionelle Ehe und Familie abschaffen wollen,
angeborene sexuelle Identität in Frage stellen,
diktatorisch-nationalistische Ideologien verherrlichen,
Frauen und Heranwachsende als Lustobjekte ansehen und
ungezügelten Egoismus verherrlichen.
5.3
Haftungsausschluss
-
Auf Grund der
Meinungsfreiheit laut §5.1 übernimmt die Partei keine
Verantwortung für Äußerungen ihrer Mitglieder. Diese sind
selbst verantwortlich für alles, was sie tun und
sagen.
§6
Mitgliederversammlung
6.1 Die Partei befindet sich
in einer Wiederbelebungsphase. Ab einer Mitgliederanzahl von
mehr als 3 Personen werden jährliche Mitgliederversammlungen
abgehalten.
§7 Auflösung der
Partei
7.1 Solange die Partei nur
aus Michael Hirschmann besteht, löst sich diese auf, wenn nach
seinem Ableben innerhalb eines Jahres kein Nachfolger
auftritt.